NEWSLETTER ABONNIEREN

Haushalts-und Kinderbetreuungsteilung fuer "Sie & Ihn"

Dieses Kapitel ist nicht nur Frauen vorbehalten. Auch Männer dürfen sich diesem Thema widmen. Vielleicht erfahren Sie dabei etwas, das Ihnen dabei helfen könnte die Frauenwelt mal aus einer anderen - augenzwinkernden;-) - Perspektive kennen zu lernen?

„ Wer niemals ausrastet,
rastet einmal aus.“ 

Da ich in meinen Trainings für weibliche Mitarbeiter und Führungskräfte in „Frauen- und familienfreundlichen Unternehmen“ zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ tagtäglich mit den Schwierigkeiten dieser Frauen zu tun habe, möchte ich auch auf diese Thematik eingehen.
Kennen Sie den Werbeslogan „ Tagsüber bin ich ein Manager, nachts ein Portier, ich habe das ganze Jahr keinen Urlaub und man nennt mich „Mama?" In einer österreichischen Umfrage wurde festgestellt, dass erwerbstätige Frauen durchschnittlich ca. 3,5 Stunden täglich für die Hausarbeit und Kinderbetreuung aufwenden. Wenn man bedenkt, dass der Tagesdurchschnitt 12 Stunden beträgt, dann fragt es sich, wie das bewerkstelligt werden kann. Langfristig kann das nur auf Kosten der eigenen Belastungsressourcen gehen, wenn bedacht wird, dass es vielen Frauen ohnehin schwer fällt, auch „Zeit für sich selbst“ zu nehmen. Deutsche Sozialpsychologen haben auch herausgefunden, dass das „Super-Mutti-Syndrom“ zunimmt.

Nach wie vor versuchen viele Frauen dem Idealbild der perfekten Frau, in den verschiedenen Rollen als Mutter, Berufstätige, Partnerin etc. zu entsprechen. Dieser Perfektionismus als Triebfeder hat aber einen hohen Preis. Da der Perfektionsdrang Sie nie zufrieden sein lässt, weil Sie alles noch besser machen wollen, führt dies zur Selbstüberforderung.
Die mannigfaltigen Rollen bedeuten einerseits Abwechslung und Vielfalt, anderseits können Gefühle der Überforderung und Überbeanspruchung die Folge sein, wenn Sie in jeder Rolle perfekt sein wollen. Auch wenn dies niemals gelingen kann, weil es einfach menschenunmöglich ist, perfekt zu sein, strafen sich viele Frauen mit enormer Selbstkritik und Selbstabwertung, wenn sie nicht optimal „funktionieren“.

Da sich zumeist Frauen nicht nur für die Hausarbeit und Kinderbetreuung, sondern auch für die „Beziehungsarbeit“ zuständig und verantwortlich fühlen, werden eigene Bedürfnisse und Wünsche oft nicht mehr wahrgenommen und verdrängt. Nicht nur die Qualität der Beziehungen zu den Kindern, zum Partner, Kollegen etc. nimmt dadurch auf lange Sicht gesehen ab, sondern auch der Bezug zu sich selbst kann dabei verloren gehen. Wenn manche sich doch „ selbst etwas Gutes tun“ wollen, so machen es viele mit schlechtem Gewissen, und damit wird ihr Selbstwert in Mitleidenschaft gezogen. Auch wenn viele Mütter großen Ärger mit ihren Kindern bekommen, wenn sie statt Nutella eine andere Nuss-Nougat-Creme anschleppen, kann man eine Tatsache nicht leugnen: Kinder brauchen „keine perfekten, sondern zufriedene Mütter! Im Übrigen bezieht sich das natürlich auch auf die Väter. Wenn Sie zu Ihren eigenen Bedürfnissen stehen, dann wird es Ihnen leichter fallen, für sich selbst Gutes zu tun!

Wenn Sie auf sich selbst gut schauen, dann hat das eine unmittelbar positive Rückwirkung auf Ihre Kinder, Ihren Partner und das ganze Familiensystem!
Also ist das Kunststück zu vollbringen, Ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, ernst zu nehmen und diese zu leben. Und das kann nur gelingen, wenn Sie lernen, sich nicht primär nach den Erwartungen von anderen zu orientieren, sondern von Ihrem Perfektionismus Abschied zu nehmen, Ihre Ansprüche an sich selbst zu reduzieren, um Hilfe zu bitten und Aufgaben zu delegieren!

„Menschen, die Zeit haben, sind auch Menschen, die nicht glauben, sie müssten alles selbst machen.“
( Emil Oesch )

Geben Sie nicht auf, sondern ab, was Ihnen zu viel ist!
Im spanischen Dorf Torredonjimeno haben alle Männer von ihrem Bürgermeister donnerstags Ausgehverbot verordnet bekommen. An diesem Tag müssen sie sich statt auszugehen vermehrt um Haushalt und Kinder kümmern, während die Frauen einen freien Abend genießen können.
Übertreter des Verbotes müssen mit einer symbolischen Strafe von 5 Euro rechnen. Das wäre eine sichere Möglichkeit die Stadtkassen zu füllen. Kommt Ihnen das spanisch vor? Auch wenn sich viele Frauen so einen Bürgermeister wünschen würden, sind Aufgaben zu delegieren keine einfache Sache, vor allem, wenn Sie alle Zügel in der Hand halten möchten.

Viele meiner Seminarteilnehmerinnen versuchten Ihre Partner in den Haushalt und die Kinderbetreuung einzubinden, doch die meisten erhoben gleichzeitig den Anspruch, der Partner hätte alles so zu verrichten, wie man es selbst tut. Ich denke, so verschieden wie Menschen eben sind, so unterschiedliche Arten gibt es auch eine Aufgabe zu verrichten. Sie sollten sich nicht erwarten, dass Ihr Partner auf die gleiche Weise wie Sie selbst Haushaltstätigkeiten und die Kinderbetreuung organisiert. Viele Frauen stehen sich damit selber im Weg. Manche verzichten lieber gleich auf die Unterstützung und tun die Arbeit selbst. Ist es wirklich so schlimm, wenn z.B. ein Mann während des Kochens ein Chaos hinterlässt, so ferne er es anschließend wieder in Ordnung bringt – eben auf seine Weise? Gleichheit schafft Vertrauen, aber Verschiedenheit bringt Entwicklung!
Manche behaupten: Männer würden prinzipiell Salz und Pfeffer in die Suppe schütten, noch ehe sie sie überhaupt probiert haben, und dass Männer grundsätzlich die Weihnachtsgeschenke erst am 24. Dezember vormittags besorgen würden.

Böse Zungen meinen, dass Frauen gerne mit ihren Freundinnen Sammelbestellungen beim Versandhandel machen, damit sie eine praktische Antirutschmatte für die Dusche kostenlos dazu bekommen, oder die Wohnung putzen, bevor die Putzfrau kommt. Ihre große Sorge sei: „Was soll denn die über uns denken...?“Allan und Barbara Pease haben darauf hingewiesen, dass das Gehirn des Mannes stark spezialisiert ist. Einfach ausgedrückt: „Der Nervenfaserstrang, der seine Hirnhälften miteinander verbindet, das Corpus callosum, ist im Durchschnitt 10 Prozent dünner als das der Frauen und trägt 30 Prozent weniger Verbindungen zwischen linker und rechter Hirnhälfte. Daher hat er seinen „Eins-nach-dem-Anderen“- Ansatz für alles, was er im Leben so tut. Während dieser einspurige, konzentrierte Zugang Frauen als Einschränkung erscheinen mag, erlaubt es dem Mann, ein engagierter Spezialist oder Experte auf einem bestimmten Gebiet zu sein“. Wenn aber ein Mann kocht und man mit ihm nebenbei reden will, geschweige denn zu nörgeln, sollte man laut Ehepaar Pease besser schon mal einen Tisch im Restaurant reservieren. Aber wie erklären wir uns dann, dass Männer Salz und Pfeffer in die Suppe schütten können, noch ehe sie sie probiert haben?

Soviel zur geschlechtsspezifischen, determinierten Theorie und Praxis über Klischees.
Ich denke: „Ausnahmen bestätigen die Regel!“ Ich kenne einen Mann, der sich duschen und gleichzeitig seine Socken waschen konnte- weil er beim Duschen die Socken anbehalten hat.
Es ist ja bekannt, dass auch Cäsar 7 Sachen auf einmal machen konnte! Und Marilyn Monroe konnte auch nur eine nach der anderen rauchen! Wie früh sich rollenspezifische Verhaltensweisen entwickeln können, zeigte mir, als mich kürzlich mein 5-jähriger Sohn erst nachdem ich fertig war seine Spielsachen wegzuräumen, fragte: „Mama, kann ich dir helfen?“ Danach sang er grinsend: „ Jaja, Mama, was sie alles kann, Teppich klopfen, Socken stopfen und noch allerhand!" Diese Erfahrung war mir eine Lehre! Seither achte ich darauf, dass ich nicht mehr hinter ihm her räume und er mir helfen muss abends seine Spielsachen aufzuräumen! Unlängst meinte er:“ Mama, weißt Du warum ich soviel Unordnung in meinem Zimmer habe? Weil ich so gerne zusammen räume!“ Wer`s glaubt wird selig! Rollenspezifisch deswegen, weil Mütter oftmals den Buben gegenüber wenn auch unbewusst und unbeabsichtigt, mehr Toleranz zeigen, was die Unordnung betrifft. Generationsübergreifende Muster lassen sich eben nicht von heute auf morgen verändern. Dies zeigt sich auch oftmals in Partnerschaften.

Das Problem ist, dass es vielen Frauen schwer fällt die Unordnung, die ihr Partner hinterlässt zu ignorieren. Warum sollte er denn sein Verhalten ändern, wenn Sie ohnehin hinter ihm herräumen?
Ich erinnere mich auch an eine Situation, in der ich es nicht ertragen konnte, dass mein damaliger Partner Leerflaschen in der Küche stehen ließ. Alle rhetorischen Versuche scheiterten mit dem Ergebnis, dass ich es wieder war, die die Flaschen entsorgte. Bis ich eines Tages folgende Methode angewendet habe. Männer kann man nicht mit Umerziehungsprogrammen ändern, aber das eigene Verhalten schon! Ich kündigte an, dass ich die Flaschen in Zukunft nicht mehr wegräumen würde und ließ die Flaschen „einfach“ stehen. Das war für mich aber alles andere als „einfach!" Wie sehr ich mich daran gewöhnt hatte hinter ihm her zu räumen, merkte ich erst, wie schwer es mir fiel, dieses Verhalten zu unterlassen. Als es in der Küche beinahe aussah wie in der Leerguthalle eines Lebensmittelmarktes, geschah jenes Wunder, das vielmehr das Resultat meiner Verhaltensänderung war: die Flaschen waren weg und mein Partner war noch da! Entscheidend war, dass ich meinem „Wegräumdrang“ widerstehen musste und mich an meine Ankündigung gehalten habe. Im Übrigen gibt es diesen Partner und auch die Flaschen heute in meinem Leben nicht mehr! Das ist aber eine andere Geschichte....

Dieses Beispiel soll kein Anreiz sein, um den Partner mit Umerziehungsprogrammen zu manipulieren oder Machtkämpfe heraufzubeschwören. Entscheidend ist es, die eigenen Anteile und Gewohnheiten bei eingespielten Paar-Verhaltensmustern zu erkennen und diese zu ändern. Sie können und sollten nicht andere zu ändern versuchen, sondern diese Energien dafür aufzuwenden, um sich selbst zu verändern!

Manche Beziehungen gleichen einer Änderungsschneiderei: Eine Frau auf die Frage nach ihrer Lieblingsbeschäftigung antwortete: “Meinen Mann zu ändern!“ Und das macht ihnen Spaß? Darauf sagte sie: “Spaß nicht, aber es gewährleistet, dass er so bleibt, wie er ist! Einen Mann ändern zu wollen bringt genauso viel, wie wenn Sie auf der Waage den Bauch einziehen würden! “„Mulier taceat in ecclesia“ hieß es im 1. Korintherbrief des Apostels Paulus. Frei übersetzt: Die Frau hat in der Kirche zu schweigen. Ob er deswegen als Macho galt, ist nicht bekannt. Wohl kaum, denn es gibt heutzutage noch genügend Kleriker, die nach wie vor der selben Auffassung sind. Auch wenn keine Frau schweigen sollte und es Paare gibt, die nie miteinander reden, wenn sie nicht streiten würden, bringt nörgeln gar nichts, außer nicht ernst genommen zu werden! Es ist nicht sinnvoll, Schuldzuweisungen zu machen. Wenn Sie versuchen Männer dafür verantwortlich zu machen, dass sie primär zu den Beziehungsproblemen beitragen, würde das zu kurz greifen. Wer nun glaubt, ich würde den Frauen die Schuld geben, hat weit gefehlt! Es geht vielmehr darum, sich unbewusste Verhaltensweisen bewusst zu machen und nicht wer schuld ist! Verwenden Sie lieber diese vergeudeten Energien dafür, nach konstruktiven Lösungen zu suchen.
Männer bringen Mutti Blumen – „große Jungs“ die Wäsche. Natürlich spielt die Erziehung eine große Rolle. Männer, die sehr fürsorgliche Mütter hatten, sind im Haushalt meistens weniger tätig. Das sind aber nur schlechte Angewohnheiten, die durch Ihr eigenes Verhaltensmuster verstärkt werden können. Wenn Sie aber weiter hinter ihm her räumen, sollten Sie bedenken, dass Sie als Mutterersatz für ihn fungieren. Es sei denn, Sie sind mit dieser Rolle zufrieden und es stört sie nicht, wenn er Mutti zu Ihnen sagt.

Das Vorurteil, dass angeblich Frauen beim ersten Kennenlernen primär auf die Hände eines Mannes sehen würden, weil die Hände das Einzige sind, die sie morgens zu sehen bekommt, wenn er die Zeitung liest, untermauern meine Beobachtungen, dass oft gerade jene Eigenschaften, die uns anfangs an dem Partner fasziniert haben später der Grund zur Trennung sein kann. Und was würde dagegen sprechen, eventuell eine bezahlte Haushaltshilfe in Anspruch zu nehmen? Viele Frauen argumentieren gerne mit dem geringen Einkommen. Aber oftmals stellte sich dann durch genaueres Hinterfragen heraus, dass man dafür auf viele unnötige Einkäufe verzichten könnte, um sich dafür den „Luxus“ einer häuslichen Entlastung zu organisieren. Und wenn es nur die Grobarbeiten wie das Putzen sind, wäre das immerhin schon eine Unterstützung. Diese Zeit könnten Sie dafür mit Dingen verbringen, die Ihnen wichtiger sind, als den Boden zu schrubben. Aber hoffentlich nicht, um hinter ihm her zu räumen, bevor die Putzfrau kommt.
Vor langer Zeit machte ich während meiner Ausbildung ein Praktikum bei einer selbstständigen Personalentwicklerin. Diese hatte ihr Büro in ihrer Wohnung integriert. Während ich am PC arbeitete, um sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen und ihre Putzfrau die Wohnung saugte, brachte sie es fertig in dieser Zeit in ihrem angrenzenden Wohnbereich auf der Couch zu liegen, um genüsslich ein Buch zu lesen. Auch wenn ich das bis heute nicht in dieser Ausprägung geschafft habe nachzuahmen, wurde diese Frau für mich zum Vorbild.

Ich kenne genug Frauen, die als Kassiererinnen tätig sind und gar keine Wahl haben, sich mehr Zeit für ihre Kinder zu nehmen. Vor allem, wenn ich an Alleinerzieherinnen denke. Es sei denn, sie könnten ihren Job wechseln. Ist es nicht anmaßend, glauben zu wissen wie andere zu leben hätten? Manche maßen sich an, mit verständnisvollem Mitleid zu kommentieren: “Die Arme, kann ja nicht anders!“ Da hat diese Frau wohl das Glück, nicht zum Opfer einer „vorurteiligen Denunziation“ zu werden. Aber wehe, eine Frau entscheidet sich aus freien Stücken für die Karriere, schon werden die „geistigen Messer“ geschliffen. „Die böse Rabenmutter und die armen Kinder“ geistert es in so manchen Köpfen herum.“ Im Übrigen: wussten Sie, dass Rabenmütter sich sehr liebevoll um ihre Jungen kümmern?

Der bekannte Kinderpsychiater Max Friedrich sagte in einem „Profil-Interview“, dass bei der außerfamiliären Kinderbetreuung Kontinuität wesentlich sei. Dass es wichtig sei, dass die ausgewählte Betreuungsperson kontinuierlich dieselbe bleibt, da es für Kinder in den ersten drei Lebensjahren ein großes Problem sein kann, wenn die Betreuungspersonen wechseln.
Wenn die Kontinuität bei der außerfamiliären Kinderbetreuung gegeben ist, sei dies für die Entwicklung der Kinder unbedenklich. Es komme eben auf die Bedingungen an. Daher seien auch Tagesmütter sehr zu empfehlen, wenn sie nicht zu viele Kinder gleichzeitig betreuen und über zwei bis drei Jahre für das Kind da sind.“ Mir ist eine arbeitende Frau, die am Abend nach Hause kommt und sich auf ihre Kinder freut, lieber als eine frustrierte Hausfrau, die den ganzen Tag zu Hause ist“, sagte M. Friedrich. Es ist schon sehr bezeichnend, dass dabei die mangelnde Väterpräsenz nicht erwähnt wurde. Es sollte nicht darum gehen, darüber zu urteilen, welche Frauen die besseren Mütter sind. Jene, die erwerbstätig sind oder jene, die primär die Kinder selbst betreuen. Tatsache ist, Kinder brauchen zufriedene Mütter! Und was eine Frau zufrieden sein lässt, kann nur jede Frau für sich selbst entscheiden!

„Urteile nie über einen anderen Menschen, bevor Du nicht 1000 Meilen in seinen Mokassins gegangen bist“! Diese indianische Weisheit bringt gut zum Ausdruck, dass es uns nicht zusteht über andere zu urteilen, wie sie leben. Jeder ist für seinen Lebensentwurf selbst verantwortlich. Und nur weil ich mich so entschieden habe, heißt das noch lange nicht, dass das Gleiche auch für andere gelten muss! Das Entscheidendste für mich ist, dass alle Mütter, ob erwerbstätig tätig oder nicht, die wahren Heldinnen des Alltages sind ! Das kann nicht oft genug betont werden!

Die originellste Version der Haushaltsverrichtung sah ich kürzlich in einer Fernsehsendung, als ein durchtrainierter Fitnesstrainer vor laufender Kamera demonstrierte, wie man sich durch Kniebeugen beim Bügeln fit halten könne. Also die meisten bekommen dabei Kreuzschmerzen, und dass er sich den muskulösen Luxuskörper durch das Bügeln erarbeitet hat ist wohl anzuzweifeln. Dass die Haushaltsteilung nicht immer zu einer todernsten Angelegenheit erhoben werden muss, zeigt ein kreatives Paar, das regelmäßig Putzorgien feiert. Sie stellen ihre Lieblingsmusik von Bruce Springsteen auf volle Lautstärke und attackieren voller Elan gemeinsam das Haus. Selbst ihre Kinder beteiligen sich begeistert daran. Auch das ist eine nachahmenswerte Methode, um aus dem Geschlechterkampf ein lustvolles Miteinander zu kreieren. Vorausgesetzt, Sie können sich mit Ihrem Partner auf eine Lieblingsmusik einigen! ;-))


Buchauszug aus dem Kapitel „ Haushalts-und Kinderbetreuungsteilung“
Buchtitel: „ Einladung zum persönlichen Erfolg – Finden Sie vom Broterwerb zu Ihrer Berufung & Lebenbalance“ von Margit Picher

Copyright: ®  KARRIERE WERKSTATT

P.S.:

Wenn mich auf der Stasse ehemalige SeminarteilnehmerInnen oder LeserInnen mit ihrem Partner ansprechen und sagen: " Schau mal, das ist die Trainerin/Autorin, die nun "schuld" ist,  dass du nun mehr im Haushalt mithilfst und wenn beide verschmitzt lächeln, dann ist es für mich als Familienberaterin nicht schwer zu erahnen, dass nun nicht nur die Haushalts-und Kinderbetreuungsteilung besser klappt! ;-))

http://members.aon.at/karrierewerkstatt/untitled/dasbuch.htm

 

 

 

Weiterf�hrende Informationen:
Karriere-Werkstatt